In unter 30 Tagen gesprächsbereit bei den Entscheidern, die Sie als Kunden wollen.
Neue Kunden, die nicht aus Ihrem Netzwerk kommen. Michael Ewald erklärt die Vangates Revenue Engine in neun Minuten.

Gemessen an 4,9 Millionen E-Mails: 15× mehr Rückmeldungen, wenn die Firma vorher Kontakt mit Ihnen hatte.
Werkzeuge und Datenkosten sind drin: Warmconnect und RevGates by Vangates sind unsere eigene Software.
Erstgespräch kostenlos: 45 Minuten mit Michael Ewald. Wir nehmen höchstens drei neue Kunden im Monat auf.

RAFI: nach drei Monaten ein hoch sechsstelliger Abschluss, im ersten Halbjahr 2026 ein achtstelliger.
Mehr aus der Industrie
ULB Capital: Pipeline im mehrstelligen Millionenbereich, davon bereits sechsstellige Volumina abgeschlossen.
Fallstudie ULB Capital lesen
Erium: Laut Gründer gehen über 90 Prozent aller Projekte seit Beginn der Zusammenarbeit auf Vangates zurück.
Fallstudie Erium lesenVangates ist eine B2B-Vertriebsagentur mit eigener Software aus Frankfurt am Main. Wir bringen Sie ins Gespräch mit den Entscheidern, die Sie als Kunden wollen. Über 60 Unternehmen arbeiten gerade mit Vangates, darunter:

Sie sagen: „Unser Geschäft ist People Business. Das geht nur über Netzwerk und Empfehlungen.“
Sie haben recht.
Niemand spricht mit Fremden und kauft dann für sechs- bis siebenstellige Summen.
Deshalb drehen wir die Reihenfolge um: erst bekannt, dann Gespräch.
- Ihre Assets fit für 2026 und darüber hinausPositionierung, Website, Landingpages, Fallstudien, Videos, E-Mail-Strecken, LinkedIn-Profil: digital auffindbar und trackbar, angebunden an RevGates by Vangates
- Bekannt werden bei den Entscheidern Ihrer Top 500Warmconnect: in Ihrem Namen, von Ihnen freigegeben
- Das Account-Bild je Firma: wer reagiert, wer kaufbereit istRevGates by Vangates: alle Reaktionen auf Ihre digitalen Assets
- Ansprache im richtigen MomentPersönlich, per E-Mail und LinkedIn, mit dem, was die Firma schon von Ihnen kennt. Alle zwei Wochen gemeinsam auf die Zahlen.
Ihr Netzwerk hat Sie weit gebracht. Ihre nächsten Wunschkunden gehören nicht dazu.
So beschreiben unsere Fallstudien die Lage von Kunden vor der Zusammenarbeit. Vielleicht erkennen Sie etwas davon wieder:
überwiegend auf dem eigenen Netzwerk sowie Partnerempfehlungen
So lief der Vertrieb. Die Fallstudie nennt es eine „hohe Abhängigkeit von externen Quellen“.
primär durch Netzwerk und Empfehlungen gewachsen
Dazu kam „Skepsis gegenüber Kaltakquise“.
klassisches Key Account Management mit hohem manuellem Aufwand
In einem Markt, in dem der Vertrieb „langwierig und beratungsintensiv“ ist.
Ob IT-Projekt, Beratungsmandat oder Anlage: Wer Sie nicht kennt, kauft bei dem, den er kennt. Nicht bei dem, der es besser kann.
Nur folgt daraus nicht, dass Sie auf die nächste Empfehlung warten müssen. Wir haben es gemessen.
Von hundert kalten Nachrichten bekommen zwei eine Antwort. Hatte die Firma vorher Kontakt mit Ihnen, sind es 15× mehr Rückmeldungen.
Zwei von hundert kalten Nachrichten bekommen eine Antwort. Gemessen an 4,9 Millionen E-Mails. Das liegt nicht an der Leistung des Absenders. Für den Empfänger ist er ein Fremder.
15× mehr Rückmeldungen, wenn die Firma vorher Kontakt mit Ihnen hatte. Und 3× mehr qualifizierte Termine. Dieselbe Messung.
Kalte Ansprache funktioniert: Das zeigen unsere Fallstudien weiter unten. Sie bringt aber ein Vielfaches, wenn man Sie schon kennt. Deshalb sorgen wir zuerst dafür, dass man Sie kennt.
Die Messung stammt aus dem Outbound-Report 2026 von Michael Ewald, Psychologe (M.Sc.) und seit über 20 Jahren im Vertrieb: 4,9 Millionen ausgewertete E-Mails. Den ganzen Report lesen
Auf Empfehlungen warten
Man vertraut Ihnen. Aber Sie bestimmen nicht, wer anruft und wann.
Kalt ansprechen
Sie bestimmen, wen Sie ansprechen. Es funktioniert, kostet aber viele Anläufe: Zwei von hundert kalten E-Mails bekommen eine Antwort.
Erst bekannt werden, dann ansprechen
Dieselbe Ansprache trifft auf jemanden, der Ihren Namen und Ihre Fachmeinung schon kennt.
Erst bekannt, dann Gespräch. So läuft es ab.
Sie schreiben dafür keinen einzigen Beitrag. Zum Start ein gemeinsamer Workshop zu Zielkunden und Ton. Danach betreiben wir das System.
- 1
Ihre Assets
Fit für 2026 und darüber hinaus
Positionierung, Website, Landingpages, Fallstudien, Videos, E-Mail-Strecken, LinkedIn-Profil: Seiten mit einer Aufgabe, digital auffindbar und trackbar, je Firma angebunden an RevGates by Vangates.
- 2
Bekannt werden
Jeden Tag ein Kommentar mit Substanz unter den Beiträgen der Entscheider Ihrer Wunschkunden, in Ihrem Namen und Ihrem Ton. Ein Mensch prüft ihn, Sie geben ihn frei.
- 3
Das Account-Bild je Firma
Jede Reaktion auf Ihre digitalen Assets landet bei ihrer Firma: LinkedIn, Website, Blog, E-Mails, Anzeigen. So sehen Sie die Käuferreise, wer gesprächsbereit ist und wann eine Firma kaufbereit ist.
- 4
Ins Gespräch kommen
Sie und unser Team
Sie sprechen mit jemandem, der Ihren Namen schon kennt. Den Rest Ihres Zielmarktes sprechen wir direkt an: per E-Mail und LinkedIn, auf Wunsch am Telefon.
Vier Schritte, ein Ansprechpartner: Das ist die Vangates Revenue Engine. RevGates by Vangates nur hier.
Das bleibt bei Ihnen
- Wunschkunden und Ton festlegen.
- Kommentare in Ihrem Namen freigeben.
- Die Gespräche mit kaufbereiten Firmen führen.
Das nehmen wir Ihnen ab
- Ihre Assets fit für 2026 machen und an RevGates by Vangates anbinden.
- Jeden Tag Kommentare mit Substanz schreiben.
- Messen, wer reagiert und wer gesprächsbereit ist.
- Den Rest Ihres Zielmarktes per E-Mail und LinkedIn ansprechen.
- Ihnen die Firma übergeben, sobald sie kaufbereit ist.
- Alle zwei Wochen mit Ihnen auf die Zahlen schauen.
Das haben Kunden mit Vangates erreicht.
Die Ergebnisse stammen aus der Zusammenarbeit mit Vangates: Unser Team hat für diese Kunden geschrieben, nachgefasst und die Gespräche vorbereitet.

Achtstelliger Abschluss
RAFI: entstanden aus der Zusammenarbeit mit Vangates.

Vom Test im DACH-Raum auf alle internationalen Standorte
Start mit „keinerlei Erfahrung mit Kaltakquise“ und einem Test im DACH-Raum. Danach wurde die Zusammenarbeit auf sämtliche internationalen Röder-Standorte ausgeweitet.
Fallstudie Röder lesen
Vorher: eine „Neugründung im Finanzumfeld, deren Wachstum primär auf Netzwerk und Empfehlungen basierte“.
Pipeline im mehrstelligen Millionenbereich
ULB Capital: Davon wurden bereits sechsstellige Volumina erfolgreich in Deals konvertiert.
Fallstudie ULB Capital lesen
Vom Netzwerk zum stärksten Akquise-Kanal
Ergebnis laut Fallstudie: „stärkster Akquise-Kanal“ und „heute weniger abhängig von externen Leadquellen“.
Fallstudie macx lesen
Mehr als die Hälfte der Erstgespräche entwickelte sich zu konkreten Verkaufschancen. Erste Projekte wurden bereits in Vorverträge oder Planungsphasen überführt.
Fallstudie lesen
Vorher: „sehr erfolgreich in seiner Nische, die war jedoch bereits vollständig monetarisiert“, dazu nur ein Mitarbeiter im Vertrieb.
Sechsstellige Abschlüsse
Erium: Über 90 Prozent aller Projekte seit Beginn der Zusammenarbeit gehen auf Vangates zurück. Das sagt der Gründer, promovierter Physiker und Preisträger eines AI-Awards.
Fallstudie Erium lesen
Erst Deutschland, dann Westeuropa
Swisscom wollte den deutschen Markt testen. „Nach erfolgreicher Skalierung in Deutschland wurde derselbe Validierungsprozess für alle weiteren westeuropäischen Länder neu aufgesetzt.“
Fallstudie Swisscom lesen3 Abschlüsse mit kurzen Verkaufszyklen
Gestartet mit „Skepsis gegenüber Kaltakquise“. Ergebnis laut Fallstudie: „3 bereits abgeschlossene Deals mit kurzen Sales-Cycles“.
Fallstudie Fast Rocket lesen
Anzeigen brachten Erstgespräche mit unpassenden Interessenten. Heute hat emediaone laut Fallstudie einen zusätzlichen, stabilen Kanal, der Gespräche mit kaufbereiten Unternehmen bringt.
Fallstudie lesenFür wen es passt. Und für wen nicht.
Es passt, wenn
- Sie teure Leistungen verkaufen: IT-Projekte, Beratungsmandate oder Anlagen.
- man Ihre Leistung erklären muss, bevor jemand sie kauft, und selten eine Person allein entscheidet.
- Ihr Neugeschäft bisher vor allem aus Netzwerk und Empfehlungen kommt.
Es passt nicht, wenn
- Sie eine schnelle Lösung suchen und sich höchstens ein, zwei Monate binden wollen.
- Sie kein relevantes Budget haben. Unter einer fünfstelligen Summe wird eine Zusammenarbeit nicht erfolgreich.
- Sie nichts freigeben möchten. Ohne Ihren Ton und Ihre Freigabe geht es nicht.
Wir bringen Sie ins Gespräch. Den Auftrag gewinnen Sie.
People Business gilt auch für uns. Mit diesen Menschen arbeiten Sie.
Vangates gibt es seit 2023. Alexander Vinnik und Michael Ewald hatten gesehen, dass fast jedes Unternehmen neue Kunden braucht und die Hilfe dafür oft schlecht gemacht und schlecht betreut war. Daraus wurde Vangates, eine Firma mit eigener Software.



Vangates GmbH, Friedrich-Ebert-Anlage 36, 60325 Frankfurt am Main. Mitglied im bvik, Bundesverband Industrie Kommunikation. Mehr über uns
Was Geschäftsführer wissen wollen, bevor sie buchen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch.
Unser Geschäft ist People Business. Geht das überhaupt ohne Netzwerk und Empfehlungen?
Nein, und genau darauf baut es auf. Teure, erklärungsbedürftige Leistungen kauft man von jemandem, den man kennt.
Deshalb stehen Ihr Name und Ihre Fachmeinung jeden Tag bei den Entscheidern Ihrer Wunschkunden, bevor ein Gespräch stattfindet. Sie werden dort bekannt, gezielt und in Tagen statt in Jahren. Das Vertrauen entsteht danach im Gespräch.
Wer schreibt die Kommentare, und klingen die nach mir?
Ein Mensch schreibt oder prüft jeden Kommentar, Technik unterstützt nur. Den Ton legen wir zum Start gemeinsam im Workshop fest.
Jeder Kommentar bringt eine eigene Erfahrung, einen Mehrwert oder eine freundliche Gegenfrage mit. Es erscheint nichts, was Sie nicht freigegeben haben.
Bekommen Sie Zugang zu meinem LinkedIn-Konto?
Sie verbinden Ihr Konto selbst über eine gesicherte Anmeldeseite. Ihr Passwort sehen wir nicht, und Sie trennen die Verbindung jederzeit.
Bekomme ich Probleme mit LinkedIn?
Bei den Kommentaren arbeiten wir im Takt eines Menschen: höchstens 25 Kommentare am Tag, je Person höchstens einer, nur an Arbeitstagen, nur unter Beiträgen Ihrer Zielpersonen. Kontaktanfragen gehen nur an Menschen, die Sie schon kennen.
Wie viel Zeit kostet mich das?
Zum Start rund 30 Minuten Technik auf Ihrer Seite und ein gemeinsamer Workshop zu Zielkunden und Ton. Danach geben Sie die Kommentare frei und führen die Gespräche. Eigene Beiträge brauchen Sie nicht.
Was heißt gesprächsbereit, und was passiert, wenn niemand reagiert?
Gesprächsbereit heißt: Der Entscheider hat auf Sie reagiert. Warmconnect misst diese Reaktionen und zeigt, bei wem eine Kontaktanfrage jetzt Sinn hat.
Aufträge versprechen wir nicht. Die gewinnen Sie im Gespräch.
Wir sind ein Industrieunternehmen. Schreiben unsere Wunschkunden überhaupt auf LinkedIn?
Ein Teil ja, ein Teil nicht. Wo Entscheider schreiben, kommentieren wir. Alle anderen sprechen wir direkt an: per E-Mail und LinkedIn.
Aus der Zusammenarbeit mit Vangates stammen die Ergebnisse von RAFI und Röder. Wie es bei Ihren Wunschkunden aussieht, klären wir im Erstgespräch an Ihrem Markt.
Warum machen wir das nicht einfach selbst?
Bei den Entscheidern Ihrer Top 500 Wunschkunden jeden Tag lesen, mit Substanz antworten und festhalten, wer reagiert: Das ist eine Daueraufgabe, die neben dem Tagesgeschäft liegen bleibt.
Genau die übernehmen wir, samt der Messung, wer gesprächsbereit ist. Sie geben frei und führen die Gespräche.
45 Minuten an Ihrem Markt statt an Folien. Danach wissen Sie, ob es für Ihre Wunschkunden passt.
Michael Ewald klärt mit Ihnen am Bildschirm, ob sich das für Ihren Markt sauber lösen lässt.
- 45 Minuten, kostenlos, am Ende ein klares Ja oder Nein.
- Bringen Sie gern die Kolleginnen und Kollegen mit, die bei Neugeschäft mitentscheiden.
Ihre Gesprächspartner
Und obendrauf 90 % an Zeit eingespart. Das nenne ich Erfolg.Jens Bartsch, Managing Partner, Taskforce Management on Demand. Taskforce hat mit Vangates neue Mandate gewonnen.
Ihr Netzwerk läuft weiter. Offen ist nur, wie viele Ihrer Wunschkunden in der Zwischenzeit jemand anderen kennenlernen.
Noch nicht so weit? Lesen Sie zuerst den Outbound-Report 2026.


